Tess Gerritsen: Maura Isles & Jane Rizzoli-Reihe

Im September habe ich schon über das Buch “Grabkammer” von Tess Gerritsen berichtet. Nun, hab ich die vorherigen sechs Bücher der “Maura Isles & Jane Rizzoli-Reihe” von Gerritsen auch gelesen (auf meinen täglichen Bahnfahrten nach Essen habe ich auch ausreichend Gelegenheit dafür). Die Bücher tragen die Titel “Die Chirurgin”, “Der Meister”, “Todsünde”, “Schwesternmord”, “Scheintot” und “Blutmale” und handeln von den Kriminalfällen die die Polizistin Jane Rizzoli und die Rechtsmedizinerin Maura Isles in Boston lösen.

Meine Erwartungen an die Bücher wurden bei weitem übertroffen. Tess Gerritsen sind in dieser Reihe wirklich spannende, mitreißende und gutgeschriebene Romane gelungen und ich kann es kaum erwarten, dass die nächsten Bücher der Reihe in Deutschland als Taschenbuch erscheinen. Ich kann die Bücher wirklich weiterempfehlen und leihe sie natürlich auch gerne aus!

Kölner Haie verlieren gegen DEG

Eishockey stand heute mal wieder auf dem Programm. Die von mir favorisierten Kölner Haie trafen im Derby auf die DEG Metrostars. Von der Stochastik-Testklausur in der Uni ging es also direkt mit dem Auto nach Köln. Vor etwas mehr als 12.000 Zuschauern in der Kölner Lanxess-Arena verloren die Haie am Ende mit 3:4 (1:2, 2:1, 0:0, 0:0, 0:1) im Penalty-Schießen

Dabei fanden die Haie zunächst ins Spiel und gerieten bereits in der 4. Minute trotz Überzahlsituation in Rückstand. In der 15. Minute konnte die DEG auf 0:2 erhöhen, doch noch vor dem Ende des ersten Drittels verkürzten die Haie durch Felix Schütz auf 1:2 (17.). Im zweiten Drittel kämpfte sich der KEC dann ins Spiel zurück und konnte den Rückstand sogar in eine Führung umwandeln. Moritz Müller (29.) und Johann Tripp (37.) erzielten die Kölner Tore. Doch die Führung währte nicht lange denn bereits in der 38. Spielminute glich die DEG wieder aus. Im letzten Drittel hatte der KEC dann die besseren Chancen auf den Führungstreffer, doch keine der beiden Teams erzielte mehr ein Tor. Auch in der Verlängerung fielen keine Tore sodass die Entscheidung im Penalty-Schießen fallen sollte. Hier setzte sich die DEG schließlich mit 1:0 durch.

Sieg am Tivoli

Gestern hieß es für die SSVg Velbert Profiluft schnuppern. Die Elf von Trainer Lars Leese trat bei der Reserve von Alemannia Aachen an. Gespielt wurde – unter Flutlicht – im neuen Aachener Tivoli-Stadion.

So ein Profistadion für 30.000 Zuschauern kann natürlich gar nicht mit den üblichen NRW-Liga-Stadien mithalten. Von Kabinen über Presseraum, Auswechselbank und Business-Seats, war alles mindestens eine Nummer größer als gewohnt. Vor 223 Zuschauern gewann die SSVg 02 mit 4:2 (hier geht’s zum Spielbericht auf RevierSport.de) und kletterte damit vorerst auf den dritten Tabellenplatz und damit auf einen direkten Aufstiegsplatz. Das Team der SSVg genoß die Atmosphäre und gewann nach der bisher besten Saisonleistung auch verdient durch Tore von Onucka, Schweer, Lange und Janas.